Es gibt viele Zeremonien der LGBT-Community, bei denen ich wirklich herzhaft lachen kann.
Aber gibt es nirgendwo Grenzen?
Zum 32. Mal fand in den USA zu Ostern wieder die Wahl zum “Hunky Jesus” statt … und mit blasphemischen Darstellungen wurde natürlich nicht gespart.
Die Community findet es immer wieder witzig christliche Figuren ein wenig in den “Dreck zu ziehen” … würde das gleiche aber mit Mohammed, Buddha und Co. passieren, würde natürlich ein Aufschrei nach dem anderen folgen.
Gelebte Toleranz heißt auch fremde Ansichten, Religionen o.ä. zu tolerieren … aber macht euch am besten selbst ein Bild über diese Wahl und die unterschiedlichen Darstellungen von Jesus, die natürlich nicht NUR over-the-top sind
meint ein nachdenklicher
queerbop



